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Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran droht zu eskalieren. Warum sind die beiden Staaten so verfeindet, und welche Rolle kommt Libanon und Jemen dabei zu?
Iran und Saudi-Arabien kämpfen um die Vormachtstellung im Nahen Osten. Präsident Rohani warnt das Königshaus in Riad jetzt davor, es auf eine Auseinandersetzung ankommen zu lassen.
Gleich an zwei Punkten spitzt sich der Konflikt zwischen den Erzrivalen Saudi-Arabien und Iran seit dem Wochenende zu.
Nach den Provokationen der vergangenen Monate schlägt US-Präsident Donald Trump nun gemäßigte Töne in Richtung Nordkorea an.
Saudi-Arabien wertet Attacken der schiitischen Hisbollah-Miliz als Kriegserklärung des Libanon gegen das Königreich. Ein Minister spricht im TV von der "libanesischen Partei des Teufels".
Reaktion auf den Luftangriff mit 29 Todesopfern: Huthi-Rebellen haben aus dem Jemen eine Rakete Richtung Saudi-Arabien abgefeuert - das Geschoss kam dem internationalen Flughafen von Riad gefährlich nahe.
In einer aus der saudischen Hauptstadt Riad übertragenen Fernsehansprache wetterte er vehement gegen den Iran und die libanesische Hisbollah-Miliz.
Dem jetzt veröffentlichten Dokument zufolge hatte Iran aber einige saudische Mitglieder von al Qaida mit Geld, Waffen und der Möglichkeit unterstützt, Trainingslager der radikalislamischen schiitischen Terrormiliz Hisbolla im Libanon zu nutzen.