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Hacker aus China überziehen die Computernetze des US-Militärs gezielt mit Spionage-Attacken. Das geht aus einem Bericht des Pentagon hervor. Die Angreifer sammelten Informationen über Rüstungstechnik und strategische Planungen der US-Truppen - alles im Auftrag des Regimes in Peking.
Dieses Mal zeigte sich die syrische Führung ungewohnt auskunftsfreudig. Am Montag ließ sie über die staatliche Nachrichtenagentur Sana zahlreiche Fotos mit den Schäden der Luftangriffe vom Wochenende verbreiten. Sie zeigen ein Trümmerfeld, durch das ein Bagger fährt, sowie die Aufnahme eines zerstörten Hühnerstalls.
Menschenrechte. In vielen Ländern ist die Religionsfreiheit bedroht. Der „arabische Frühling“ hat die Risiken sogar noch erhöht. In Nigeria wollen Islamisten die Scharia durchsetzen.
In einem Land wie dem Iran erwischt es typischerweise Konvertiten.
Uli Hoeneß bleibt trotz seiner Steueraffäre Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Montag mitteilte, lehnte das Führungsgremium ein Angebot des 61-Jährigen ab, sein Amt ruhen zu lassen, „bis die zuständigen Behörden über die strafbefreiende Wirkung seiner Selbstanzeige entschieden haben“.
Monatelang verschärfte Nordkorea den Ton gegenüber Südkorea und den USA - nun scheint es Hinweise auf eine Entspannung der Lage zu geben: Pjöngjang hat nach US-Angaben zwei Mittelstreckenraketen von seinen mobilen Abschussrampen an der Ostküste des Landes abgezogen. Damit sei die unmittelbare Gefahr eines Raketenstarts gebannt, sagten US-Vertreter.
Als der Rapmusiker Shahin Najafi, vielfach als "iranischer Eminem" bezeichnet, vor acht Jahren Asyl beantragen wollte, ging er direkt zu einem Polizeirevier in Frankfurt und streckte den Beamten seine Arme entgegen, damit sie ihn in Handschellen legen. Doch er wurde nicht festgenommen. "Sie lachten. Höflich begleiteten sie mich zu einem Kleinbus und ließen mich zu einem Erstaufnahmelager bringen.

Iran will sein Engagement in Syrien offenbar ausweiten. Auf mehreren iranischen Webseiten wurde eine Syrien-Kampagne ausgerufen. Unter einer Handynummer sollen sich Freiwillige melden, um in Syrien in den Krieg zu ziehen. Der öffentliche Appell ging von einer Webseite aus, die Großajatollah Ali Chamenei nahesteht.
Ein wegen Körperverletzung Verurteilter wird durch die Straßen der iranischen Stadt Marivan im kurdischen Nordwesten des Landes gefahren. Als wäre die öffentliche Zurschaustellung nicht genug, hat ein Richter veranlasst, ihn zusätzlich zu demütigen: Seine Bewacher haben ihm eine rote Tchador, ein traditionell-kurdisches Frauengewand übergezogen, wie auf einem Video zu sehen ist.