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Ägypten hat am Montag unter Protest die internationalen Gespräche zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags verlassen.
Die anderen Länder agierten zu langsam, um eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten zu schaffen, hieß es in einer Erklärung des ägyptischen Außenministeriums.
Sieben Wochen vor der Präsidentenwahl im Iran hat der frühere Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani seinen Nachfolger Mahmud Ahmadinedschad scharf angegriffen. Der Iran habe unter dessen Führung "bittere Jahre" erlebt, sagte Rafsandschani laut Nachrichtenagentur Mahr.
Ausgerechnet Samsung will seine Online-Stores für iranische Kunden sperren. Smartphone-Nutzer in dem Land können dann keine Apps mehr herunterladen. Der südkoreanische Konzern war einer der wenigen Anbieter, die Produkte und Dienste in der Landessprache anbieten.
Iran wählt einen neuen Staatschef. Wer folgt auf Mahmud Ahmadinedschad, der nicht mehr antreten darf? Ajatollah Ali Chamenei hat den möglichen Kandidaten einen Wunschzettel mit auf den Weg gegeben. Wenn es nach ihm geht, tritt keiner der bekannten Reformer an.
Die Welt kommt um die Erkenntnis nicht mehr herum: Syriens Diktator Baschar al-Assad hat offenbar chemische Waffen eingesetzt. Das haben zunächst Großbritannien und Frankreich berichtet, dann auch Israels Militärgeheimdienst.
Sein Rücktritt kam überraschend: Rafael Grossi gibt sein Amt als IAEA-Vizechef auf. Der argentinische Diplomat war maßgeblich an den Verhandlungen um das iranische Atomprogramm beteiligt. Gründe für sein Ausscheiden sind nicht bekannt.
US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hat zum Auftakt seiner einwöchigen Reise durch den Nahen Osten für eine friedliche Lösung im Atomstreit mit dem Iran geworben.
Das bayerische Trinkwasser muss bayerisch bleiben. Deshalb wird sich die CSU auf allen Ebenen mit ganzer Kraft für die kommunale Trinkwasserversorgung einsetzen.