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Die USA und Saudi-Arabien suchen Beweise gegen Iran

Die USA und Saudi-Arabien machen Waffenlieferungen aus Iran für die Stärke der Huthis verantwortlich. In der vergangenen Woche legte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, angeblich "unwiderlegbare Beweise" dafür vor, dass Iran die Huthis aufrüstet.
Mehr als 30 Jahre regierte Ali Abdullah Saleh in Sanaa, 2012 musste er zurücktreten. Nun haben die Huthi-Rebellen - seine bisherigen Verbündeten - den Ex-Präsidenten des Jemen getötet.
Die verheerenden Kämpfe im Jemen weiten sich aus. Die schiitischen Huthi-Rebellen wollen neue Gebiete erobert haben, die von Saudi-Arabien geführte Allianz reagiert mit zahlreichen Luftangriffen.
Die iranischen Fussballfans verpassen wegen eines knappen Kleids einen Teil der Auslosungszeremonie für die Weltmeisterschaft 2018.
Der Goldhändler Reza Zarrab ist Belastungszeuge in einem Prozess um türkisch-iranische Geschäfte, seine Aussage setzt den türkischen Präsident Erdogan unter Druck. Jetzt will die Türkei an sein Vermögen.
Im Iran dürfen Sportler wegen der politischen Feindschaft mit Israel und aus Solidarität mit Palästina nicht auf israelische Gegner treffen. Jüngstes Oper dieser Politik ist Ringer Ali-Resa Karimi.
Ein renommierter Mediziner ist in Iran wegen "Verdorbenheit auf Erden" zum Tode verurteilt worden. Der Mann lebt eigentlich in Schweden, jetzt schaltet sich die EU ein.
Der Iran hat damit gedroht, die Reichweite seiner Rakete auf über 2000 Kilometer auszuweiten. Damit könnte sie auch Europa erreichen. Die Drohung ist eine Reaktion auf einen Vorstoß Frankreichs.