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Das Atomabkommen mit Iran will Donald Trump wohl kündigen, die iranischen Revolutionswächter als Terroristen einstufen. Nun gab es gleich mehrere Drohungen aus Teheran in Richtung US-Präsident.
Im Visa-Streit mit den USA greift der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan nun den scheidenden US-Botschafter in der Türkei scharf an. Er erkenne John Bass nicht mehr als offiziellen Vertreter Washingtons an, sagte Erdoğan bei einem Besuch in Serbien.
Die einstigen Rivalen Iran und Türkei rücken im Kampf gegen den Terrorismus und in der Ablehnung eines Kurdenstaates zusammen. Die Präsidenten kündigten bei einem Treffen weitere Schritte dagegen an.
Ungeachtet der Kritik der USA und Frankreichs hat der iranische Präsident Hassan Ruhani einen Ausbau der militärischen Kapazitäten und des Raketenprogramms seines Landes angekündigt.
Revolutionsgarde droht den USA mit Raketen
Donald Trump sieht das Atomabkommen mit dem Iran als schlechten Deal, er erwägt neue Sanktionen. Darauf würde mit militärischer Vergeltung reagiert, heißt es aus Teheran.
Die US-Botschaft in Ankara stellt keine Visa mehr für türkische Bürger aus. Nun reagiert die Türkei: Sie stoppt ihrerseits die Visavergabe für US-Bürger.
Die Polizei in Las Vegas stuft den Angriff mit Dutzenden Toten bislang nicht als Terrorakt ein. Der "Islamische Staat" reklamiert die Tat für sich. Doch an dem Bekenntnis ist einiges merkwürdig.
Das neue Handelsabkommen mit Iran zeigt erste Früchte. Die Exporte erhöhten sich von Januar bis Juli über 20 Prozent. Obwohl die Sanktionen gelockert wurden, machen die meisten Banken noch immer keine Iran-Geschäfte.