Veröffentlichte News

Im Iran werden die regimekritischen Proteste immer heftiger. Nach Angaben des Staatsfernsehens sind bereits zehn Menschen getötet worden. Präsident Hassan Ruhani hatte zwar Verständnis für die Demonstrationen gezeigt. Doch seine Worte bleiben wirkungslos.
Seit Tagen demonstrieren Menschen in Iran, es gibt mehrere Tote und viele Festnahmen. Außenminister Gabriel forderte jetzt die Regierung in Teheran auf, die Versammlungsfreiheit zu respektieren.
Die mittlerweile landesweiten Proteste richteten sich zunächst gegen die Wirtschafts- und Außenpolitik der Regierung Rouhani, wurden aber zunehmend systemkritisch. Zwei Demonstranten sind ums Leben gekommen, mehr als 80 wurden verhaftet.
Bei regierungskritischen Protesten im Iran sind nach Behördenangaben zwei Menschen getötet worden. Sie starben bei Zusammenstössen am Rande von "illegalen Protesten" in der Stadt Dorud.
Seit drei Tagen gehen im Iran Menschen auf die Straße, um gegen hohe Preise und Arbeitslosigkeit zu demonstrieren. Nun äußern sie auch Kritik am Regime. Zwei Menschen sollen bei den Protesten getötet worden sein.
"Tod dem Diktator", "Tod den Aufwieglern": In Iran gehen die Proteste gegen die Regierung weiter. Der Vizesicherheitschef der Revolutionsgarden warnt die Demonstranten vor der "eisernen Faust der Nation".
Am dritten Tag der größten Proteste seit 2009 sind Gegner und Anhänger der Regierung in Teheran auf die Straße gegangen. Die Führung warnt vor "illegalen Versammlungen".
Neun Monate tobte die Schlacht um Mossul im Irak. Die Anti-IS-Koalition setzte auf eine massive Boden-Luft-Offensive. Dabei sind offenbar fast zehn Mal so viele Zivilisten getötet worden, wie bislang bekannt.