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Mit Tritten und Schlägen gingen Sicherheitskräfte von Recep Tayyip Erdogan im Mai gegen Demonstranten in den USA vor. Der Fall hat ein diplomatisches Nachspiel - der erste Aussetzer dieser Art war es nicht.
Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu dem Anschlag auf eine schiitische Moschee in Kabul bekannt, bei dem am Donnerstag sechs Menschen getötet worden waren. Das teilte das IS-Sprachrohr Amak mit.
Weil sie Demonstranten in Washington angegriffen haben sollen, wurde in den USA Haftbefehl gegen zwölf türkische Sicherheitskräfte erlassen. Die Türkei reagiert empört und bestellt den US-Botschafter ein.
Ende Mai griff Russland nach eigenen Angaben ein Treffen von IS-Kämpfern in Rakka an. Nun prüft das russische Verteidigungsministerium, ob dabei auch IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi getötet wurde.
Nach einem Zwischenfall bei einem Flug von Ljubljana nach London hat die Polizei in Köln am Samstagabend drei Männer vorläufig festgenommen. Sie hätten sich nach Angaben anderer Passagiere während des Fluges über terroristische Inhalte unterhalten.
Seif al-Islam war zum Tode verurteilt - doch jetzt wurde er angeblich aus dem Gefängnis entlassen. Nach Angaben einer libyschen Miliz profitierte der Sohn des Ex-Machthabers Muammar al-Gaddafi von einer Generalamnestie.
Angesichts des schweren diplomatischen Zerwürfnisses zwischen dem Golfemirat Katar und mehreren arabischen Staaten hat Katars Aussenminister Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani zur Verständigung aufgerufen.
Nur zwei Wochen nach dem Anschlag in Manchester, ist Grossbritannien erneut mit einem Terrorakt konfrontiert. Erneut in London.