Veröffentlichte News » Nachrichten

Seit 1979 müssen iranische Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen - doch immer mehr von ihnen protestieren dagegen. Gegen mehrere Frauen ist die Polizei nun vorgegangen.
Kurz nach der angeblichen Freilassung einer Anti-Kopftuch-Demonstrantin im Iran haben mindestens sechs weitere Aktivistinnen in verschiedenen Teilen der Hauptstadt Teheran ähnliche Aktionen durchgeführt.
Bei der türkischen Offensive gegen kurdische Kämpfer in der nordsyrischen Region Afrin sind nach Angaben der Kurden-Miliz YPG mindestens neun Menschen getötet worden, darunter sechs Zivilisten. 13 weitere Zivilisten seinen verletzt worden, sagte ein YPG-Sprecher.
Donald Trump droht, das Atomabkommen mit Iran aufzukündigen. Um das zu verhindern, drängt Deutschland nach Informationen des SPIEGEL auf neue Sanktionen. Als Signal an Teheran - und an Washington.
Neue Details zur Razzia gegen mutmaßliche Agenten Irans: Die Männer stehen nach SPIEGEL-Informationen im Verdacht, jüdische Einrichtungen ausgespäht zu haben - als mögliche Anschlagsziele.
Die Bundesanwaltschaft lässt nach FOCUS-Informationen seit heute Morgen im gesamten Bundesgebiet die Wohnungen von mutmaßlichen iranischen Agenten durchsuchen, die israelische und jüdische Angriffsziele ausgespäht haben sollen.
Eigentlich sollte der iranische Scharfrichter Ayatollah Mahmud Schahrudi in einer Klinik in Hannover wegen eines Tumors behandelt werden - doch dann wollte er offenbar vorzeitig das Land verlassen. Und das, obwohl seine Behandlung gar nicht abgeschlossen war. Offenbar fürchte sich der Iraner vor der deutschen Justiz.
Im Iran protestieren zehntausende Bürger gegen das islamistische Regime und den geistlichen Anführer Ali Khamenei. Einer von dessen engsten Vertrauten hält sich derweil in Deutschland auf: Der Ayatollah Mahmud Haschemi Schahrudi lässt sich momentan in einem Krankenhaus in Hannover behandeln.